Wide Open 2019, Rivanazzano Italien

 

nach nur sehr wenig Zeit um den Firebird aufzubauen, hatten wir am Wochenende unsere ersten Testläufe in Italien.

Nach dem ersten Lauf mussten noch kleine Einstellungen vorgenommen werden.

Schon im zweiten Lauf konnten wir eine neue persönliche Bestzeit fahren: 7,71 sec. @ 288 Kmh.

wir sind sehr zufrieden mit dem ersten Wochenende auf der Rennstrecke und schauen positiv in die Zukunft.

Vielen Dank an die AMP crew, René Meierhofer und das Team.

Erste Gehversuche:

Im zweiten Anlauf schon viel besser:

Fahrzeugwechsel

Nach nun 10 aufregenden Jahren mit Höhen und Tiefen haben wir uns schweren Herzens von Elphie verabschiedet. Keine Sorge wir haben sie, wie wir denken, in gute Hände gegeben.

 

Wo eine Aera endet, beginnt auch eine neue. für die neue Saison befindet sich demnächst ein Pontiac Firebird mit Pro Stock Chassis im Aufbau.

 

Wir sind sehr gespannt wohin uns die Reise führen wird und freuen uns auf Euer zahlreiches Erscheinen an den Rennstrecken.

Drag Racing Wide Open Autumn National - Rivanazzano 2017

New Drag Race Calculator App for Android available

Nitrous Oxide Flow Bench App for Android

Hills Race 14 in Rivanazzano

Bericht in der Schwäbischen Zeitung

http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Dieser-Schrauber-aus-Markdorf-baendigt-1750-PS-_arid,10670824_toid,310.html

 

Friedrichshafen sz Zur Klassikwelt kommen dieser Tage wieder Autofans von weither, um alte Kisten zu bestaunen. Doch auch abseits der Messe ist die Region ein Oldtimer-Paradies. Manuel Kreiter aus Markdorf ist einer von vielen, die altes Blech erhalten. Jedes Jahr gehen mehrere Oldtimer über seine Hebebühne. So finanziert er sich eine teure Leidenschaft. Er nimmt jedes Jahr an Beschleunigungsrennen teil.

Haubenöffner, Inbusschlüssel und Zündkerzen – Die Schubladen des roten Werkzeugschrankes sind sorgfältig beschriftet. Links daneben hängen ausgemusterte, amerikanische Nummernschilder. Von restaurierten Autos. Und an der Wand hängt eine Uhr. Das Ziffernblatt zeigt das Bild eines Pontiacs. Als der große Zeiger auf drei springt, dringt aus der Garage ohrenbetäubender Lärm. Manuel Kreiter lässt den Motor aufheulen, um zu zeigen, was „Elphie“ unter der Haube hat.

Liebe auf den ersten Blick

„Elphie“ ist ein Chevrolet Bel Air. Baujahr 1955. „Manchmal zickt sie herum“, verrät Kreiter. Einmal ist ausgerechnet bei einem Rennen der Motor nicht angesprungen. Weil ein Relais kaputt gegangen war und die Spritpumpe nicht mehr mit Strom versorgt wurde. Dabei hatte vorher alles bestens funktioniert. „Der Name kommt von der grünen Hexe vom Zauberer von Oz“, ergänzt der Schrauber aus Markdorf. „Der Vorbesitzer fand das passend, weil die auch eine Zicke ist.“

Anstatt eines Beifahrersitzes gibt es eine Halterung für das Lachgas, das zusätzliche 750 PS liefert. „Das ist viel lustiger als ein Beifahrer“, schmunzelt Kreiter, während er stolz die acht Lachgasflaschen präsentiert, die er auf der Werkbank aufgereiht hat. Allein der Motor liefert schon 1000 PS. Somit kommt „Elphie“ insgesamt auf stolze 1750 PS.

Vor der Garage steht das Fahrzeug, mit dem alles angefangen hat. Ein Pontiac Chieftain. Ebenfalls Baujahr 1955. „Ich habe es auf der Messe gesehen und mich sofort in den Kühlergrill verliebt“, erinnert sich Kreiter. Und später stand genau dieses Auto zum Verkauf. Da habe er in einer Nacht-und-Nebel-Aktion zugeschlagen. Es folgten Teilnahmen an Beschleunigungsrennen, sogenannten Drag Races. Dabei müssen rund 400 Meter – eine Viertelmeile – zurückgelegt werden. Auf gerader Strecke. Irgendwann war der Pontiac zu schwach, aber nachrüsten wollte Kreiter nicht mehr. Denn: „Ein Auto muss immer wie ein Auto aussehen.“

Rennen auf dem Hockenheimring

„Elphie“ wurde zum neuen Rennauto auserkoren. Ihre bisherige Bestzeit: 7,8 Sekunden. Auf der Motorhaube, die mit Schrauben fixiert ist, befindet sich eine Öffnung, die als Lufthutze bezeichnet wird. Hier strömt der Fahrtwind hinein, der in den Motor gepresst wird. „Das bringt zusätzliche PS“, erklärt Michael Utz, der Kreiter bei der Elektronik und Datenaufzeichnung unterstützt. Kennengelernt haben sich die beiden Männer beim Billardspielen.

Jedes Jahr werden auf dem Hockenheimring die NitrolympX ausgetragen, die größte Drag Racing-Veranstaltung außerhalb der USA. Im August ist es wieder soweit. Dann wird „Elphie“, die nicht für den Straßenverkehr zugelassen ist, auf einen Lkw geladen. Bis dahin haben sich die Schrauber noch viel vorgenommen: Unterhalb des Hecks sollen Stützräder montiert werden, die verhindern, dass Elphie beim Start aufsteigt. Das war letztes Jahr ein Problem. Ob die Konstruktion funktioniert, wird sich erst am Renntag zeigen. „Wenn man Mist baut, erhält man sofort die Quittung“ – da sind sich Kreiter und Utz einig.

Der Innenraum ist spartanisch ausgestattet: Sitz, Lenkrad, Schaltung und die Lachgas-Halterung. Ansonsten nichts, denn es gilt die Devise: Je weniger Gewicht, desto besser. Nach dem Rennen muss „Elphie“ – einschließlich Fahrer – zwischen 1066 und 1350 Kilogramm wiegen. Das schreibt das Regelwerk vor. Wer dagegen verstößt, wird disqualifiziert.

Vor jedem Rennen nimmt ein Inspektor das Fahrzeug ab. Wenn alles in Ordnung ist, gibt es eine Plakette, die auf die linke Seitenscheibe geklebt wird. Auf der aktuellen steht „NitrolympX 2016“. Dahinter lugt noch die Plakette aus dem Vorjahr hervor. Nach dem Rennen im August werden beide Plaketten von einer neuen überklebt sein.

Saison 2015

Nitrolympx 2013

 aller Erstes möchten wir uns beim gesamten Orga Team, von Jerry Lackey bis zu dem Herrn, der die sanitären Anlagen reinigt,für ein perfektes Wochenende bedanken. Ein absolut reibungsloser Ablauf gepaart mit tollem Wetter sorgten für gute Stimmung bei allen Beteiligten.

Über die Strecke kann man nicht viel sagen, außer PERFEKT.
Noch nie war diese so gut wie bei den 28. Nitrolympx.
Mancher hatte Gefühl er hätte mit seinem Wagen in der nächst schnelleren Klasse starten können.

Bei uns äußerte sich der Streckenzustand mit sehr guten 60 ft. Zeiten von 1,222 Sek. und absolut geraden Läufen.
Leider haben wir aus Budgetgründen keinen Thottlestop verbaut wie unsere Konkurrenten.
So war es nicht ganz einfach für uns so viel Leistung aus unserem Wagen zu nehmen, dass wir nicht ständig unter Index fuhren.

Im 1. Qualilauf haben wir die Strecke gar nicht so schlecht eingeschätzt, fuhren aber mit 8,879 Sek. bei einem Index von 8,900 Sek.
leider 21 Tausendstel zu schnell.
Im 2. Qualilauf rechneten wir nicht mit so einer dramatischen Verbesserung der Stecke und fuhren mit 8,776 Sek. gleich 1,24 Zehntel zu schnell.
Im 3. Qualilauf entschieden wir uns einen Run ohne NOS einzustreuen, um mehr Anhaltspunkte für unseren 4. und letzten Qualilauf zu haben.
Nun verabschiedete sich aber die Kipphebelbrücke der rechten Zylinderbank direkt im Burnout, so dass dieser Lauf ohne Lachgas und mit nur 7 Zylindern absolviert wurde.
Am Ende stand eine 9,923 auf der Uhr und wir hatten wieder keine Daten.
Zurück im Fahrerlager entfernten wir den zerbeulten Ventildeckel und sahen 3 beschädigte Kipphebel, rausgeschossene Stößelstangen und einige Brocken Aluminiumschrott.
Glücklicherweise konnten wir mit den zur Verfügung stehenden Mitteln den Schaden beheben und waren wieder startklar für den Samstag.

Samstag 4. Qualilauf. Mit sehr konservativer Abstimmung an den Start gegangen und eine 9,068 gefahren, was für den 5. Platz in der Qualifikation reichte.

Sonntagmorgen, der erste Ausscheidungslauf, die Strecke schnell, die Luft gut und wir mit einem Setup, welches richtig hart ans Limit gehen sollte.
Schließlich tritt man gegen den Topqualifier an.
Am Ende waren wir mit der besseren Reaktionszeit und durchweg gutem Lauf leider erneut um 0,031 Sek. zu schnell und damit raus.
Dies tat dem gelungenen Wochenende keinen Abbruch, da wir uns so langsam auf dem richtigen Weg befinden.

Gratulieren wollen wir allen Siegern und auch Gerhard Dold, der mit seiner Corvette eine persönliche Bestzeit nach der anderen rausgehauen hat
und nun sehr stabil in den 11er Zeiten angekommen ist.

Rivanazzano

Rivanazzano Wide Open  21.-23. Juni 2013

Nachdem wir auf Grund technischer Probleme mit unserem LKW und nach Rücksprache mit Jerry Lackey

wegen des schlechten Wetters die Grand Nationals in Tschechien abgesagt hatten, entschieden wir uns als Ausgleich nach Rivanazzano Italien zu fahren.

Am Freitag morgen um 5 Uhr ging die Reise los und wir erreichten nur 9 Stunden später unser Ziel kurz vor Genua.

Wir wurden sehr herzlich empfangen und mit allem, was man so braucht gut und schnell versorgt.

Das Wetter war perfekt und der Track hatte zumindest auf den ersten 30 – 40 Metern sehr guten Grip, so dass excelente

60 ft. Zeiten drin waren.

Der Rest der Strecke war recht unterschiedlich, was zu weilen für Aktion sorgte.

Wir starteten dort in der Klasse Super Comp und beendeten den Tag als Top Qualifier mit 8,93 Sek.

Im Halbfinale wollte unsere Elphie auf Grund eines wirklich kleinen elektrischen Problems nicht mehr starten und so verpassten wir

die große Chance dieses Event als Sieger zu beenden. was blieb war Platz drei.

Nach einem tollen Wochenende ging es am Sonntag Abend nach Hause, wo wir am Montag Morgen um ca. 6 Uhr sehr erschöpft ankamen.

Zusammenfassend kann man sagen, dass der Trip sich gelohnt hat und wir diese Strecke mit viel Potenzial und dem tollen

Organisationsteam sicherlich wieder aufsuchen werden.

In Rivanazzano finden jährlich 4 Rennen statt, da wird sich wohl für jeden ein Termin finden lassen.

Also Racer auf nach Italien. 

Race at Airport in Mengen

Race at Airport in Mengen 07.Juli.2013

Race at Airport ist eine Rennserie mit 6 Events auf jeweils anderen Flugplätzen

quer durch die Republik. Hier soll jedermann ermöglicht werden auf der Quartermile Erfahrung zu sammeln.

Die ganze Veranstaltung hat einen hohen Unterhaltungswert ist aber wettbewerbsmäßig nicht ganz oben anzusiedeln.

Nach einem ersten Testlauf um Daten zu sammeln, hatten wir für den zweiten Run ein Setup parat, welches uns

auf nicht präparierter Strecke eine 9,088 fahren ließ.

Die nächsten Läufe zeigten mit nahezu identischen Zeiten, dass dies das Maximum für uns war.

Nach dem am Nachmittag ein eher unerfahrener Teilnehmer noch die gesamte Zeitmessung über den Haufen fuhr und im Anschluss 

nur noch auf Handzeichen und ohne Zeiten gefahren werden konnte, packten wir zusammen.

In der Summe war es ein netter Sonntag, der uns mit dickem Sonnenbrand und dem Pokal für den Gesamtsieg

( der Abstand zum Zweitplatzierten betrug immerhin 2,132 Sek.) nach Hause kommen ließ.

Klassikwelt

6. Klassikwelt Bodensee

Dieses Jahr stellten wir erstmalig unser Rennfahrzeug auf der Klassikwelt Bodensee aus.

Auf dem Stand, den wir im Zusammenhang mit unserer Boxengasse machten,

herrschte das gesamte Wochenende reges Treiben.

Da auch Gerhard Dold seine Pro ET Corvette zur Verfügung gestellt hat, konnten wir sogar zwei

verschiedene Rennklassen präsentieren.

Es wurden sehr viele Gespräche geführt und wir konnten den Dragstersport einer breiten

Masse erklären und auch näher bringen.

An dieser Stelle möchten wir uns noch mal für die Fahrzeuge und die Manpower bedanken,

auf die wir das ganze Wochenende zurückgreifen konnten.

Warm Up

Warm Up

Letzten Samstag war es endlich so weit, wir eröffneten die neue Rennsaison.

Der erste Warm Up des Jahres begann um 15 Uhr und verlief durchaus zufrieden stellend.

Unsere Elphie hat den langen Winter gut überstanden und ist startklar für eine hoffentlich

pannenfreie und erfolgreiche Saison 2013.

Trotz des eher mäßigen Wetter, es war bitter kalt, haben sich einige Freunde und Bekannte

eingefunden um mit uns einen schönen Nachmittag mit Barbecue und Benzingesprächen zu verbringen.

Wir wollen uns an dieser Stelle nochmals dafür bedanken, dass trotz des schlechten Wetters so viele

Leute den Weg zu uns nach Markdorf gefunden haben.

Wir wünschen allen eine schnelle, unfallfreie Saison und wir sehen uns auf dem Dragstrip.

Nitros 2012

Bericht NOX 2012:

Als Erstes muss ich mich entschuldigen, dass es so lange gedauert hat, bis hier mal wieder etwas Neues steht.

Ich musste jedoch einige Zeit darüber nachdenken, was dort eigentlich passiert ist.

Die Nitrolympx (NOX) sind Geschichte ebenso wie der Racetrack in Hockenheim.

Wie einige bestimmt schon aus anderen Quellen mitbekommen haben, hat die FIA Abteilung Formel 1 dieses 

Jahr beschlossen, dass es für die Formel 1 zu gefährlich ist, wenn in ihrem Notausgang zu viel Grip besteht.

Nicht nur, dass diese Einschätzung nicht von den Fahrern stammt, sondern offensichtlich von jemandem der so

gar keine Ahnung von Motorsport hat ist sehr ärgerlich.

Als Folge dieser Fehleinschätzung hat die Hockenheimring AG, aus ebenso wenig nachvollziehbaren Gründen und 

ohne die Organisatoren der NOX zu informieren es zugelassen, dass die Rico Anthes Quartermile abgefräst und damit

unbrauchbar gemacht wurde.

Trotz der enormen Anstrengungen des Teams rund um Jerry Lackey, gelang es das gesamte Wochenende nicht

die Strecke vernünftig zu präparieren.

Der Zustand der Strecke führte nach zögerlichen Versuchen dazu, dass die gesamten FIA Klassen, die um

die Europameisterschaft fahren, weitere Läufe absagen mussten.

Selbst in den niedrigeren Klassen war ein Fahren sehr sehr schwierig und wie man bereits nach dem Qualifying sehen

konnte, hätte man die meisten Resultate auch auswürfeln können.

Unverständlich welche Macht die Formel 1 hat, spielt sie ihre Kosten doch so gut wie herein.

58.000 zahlende und erwartungsvolle Zuschauer wurden somit geprellt. Sie zahlen schließlich auch dafür Top Fuel,

Pro Mod, Pro Stock usw. zu sehen. Bleibt nur zu hoffen, dass die Zuschauer verstehen woran dies lag und nächstes

Jahr wieder kommen.

Jerry Lackey hat mir versichert, dass Maßnahmen ergriffen werden um nächstes Jahr wieder Top Konditionen zu haben.

Wir haben jedenfalls versucht das Beste daraus zu machen und haben uns das Wochenende nicht verderben lassen.

Unser BelAir lief unter diesen Bedingungen zufrieden stellend und wir hatten keinerlei technische Probleme.

Das einzige Problem war der Fahrer, der in Runde 1 mit 0,005 Sekunden einen Frühstart hinlegte und somit ausschied.

Na dann bis zum nächsten Mal, ihr wisst ja alles wird besser.

Bechyne (CZ)

Das Wochenende in Bechyne liegt nun einige Tage hinter uns und wir hatten genug Zeit alles körperlich und mental zu verarbeiten.

Körperlich, weil es das gesamte Wochenende extrem heiß war ( ca. 70° C im Fahrzeug ).

Mental, weil wir nun endlich unter die 9 Sec. fahren konnten.

Im eigentlichen Rennen, welches mal wieder excelent von der MSTO und den Predators organisiert wurde, waren wir nicht so erfolgreich.

Da wir unser Testprogramm durchgezogen haben, war dass nicht anders zu erwarten.

Unseren Index von 8,93 sec. Mit 8,72 Sec. Um 0,21 Sec. unterfahren = chancenlos!

Dennoch freute es uns alle sehr eine neue persönliche Bestzeit erreicht zu haben.

Bis auf Probleme mit dem Vergaser lief alles bestens.

Diese Probleme konnten aber bis dato  nicht behoben werden, was leider zu einer Absage in Mengen führt.

Lachgas

Heute war es endlich soweit, alle nervigen Kleinigkeiten waren erledigt, die von Micha selbst gebaute Steuerelektronik

ausgiebig getestet… - so fire it up!!

Was soll ich sagen, alles hat auf Anhieb tadellos funktioniert und man spürt sofort das Potenzial, welches nun im

Motor steckt.

Nun können wir nur noch hoffen, dass es uns auf dem Dragstrip auch dahin bringt, wo wir hin wollen.

Bis dann, wir sehen uns in Bechyne.

Lachgas

Der Umbau unseres Motors auf Lachgas lief bisher etwas schleppend.

Grund hierfür waren und sind einige andere Projekte wie zum Beispiel

Thorsten´s  1970 Ford Torino (Thorsten hat es leider noch nicht geschafft

Hier ein paar Bilder einzustellen).

 

Nichts desto trotz kommen wir voran und es sollte nicht mehr all zulange dauern

Bis die ersten Testläufe gemacht werden können.

Vorbereitungen für die nächste Saison

Nach dem wir es leider in der vergangenen Saison nicht geschafft haben unter die 9 sek. zu fahren,

haben wir intensiv nach der Uhrsache geforscht und sind zu dem Schluss gekommen, dass die Luftgeschwindigkeit

in unserem Vergaser zu niedrig war. Dies lässt sich nur durch eine Neuanfertigung beheben.

 

Da wir aber 2012 auf jeden Fall unter 9 sek. fahren wollen und wohl auch müssen, haben wir uns nach vielen

Diskussionen entschieden, dass Lachgas für uns der richtige Weg ist.

Nun sind wir aktuell dabei alles Nötige wie Nockenwelle, Ventilfedern, Kraftstoffanlage usw. anzupassen.

Des Weiteren ist der Plan eine eigene Steuerung für das System zu bauen um möglichst konstant unterwegs

zu sein.

 

Ihr könnt also gespannt sein was für Zeiten künftig auf der Anzeigetafel stehen werden.

Nitro´s 2011

Das mit Spannung erwartete Wochenende rückte näher und näher und irgendwann

war auch die letzte Vorbereitung getroffen, der LKW beladen und es ging auf die Autobahn.

Wir waren sehr gespannt was die Nitro´s für uns bereithalten würden.

Hält das Wetter, wie groß ist das Starterfeld, kommen wir unter 9 Sek.  usw.

  

Donnertag:

Die Ankunft auf dem Ring.

Mit vereinten Kräften abgeladen und das Zelt aufgebaut.

Elphie durch die Fahrzeugabnahme gebracht.

An der Fahrerbesprechung teilgenommen.

Zufrieden und mit guter Wetterprognose in die Koje.

 

Freitag:

9 Uhr Regen.

Der Zeitplan vernichtet bevor er angefangen hat.

In dem Wissen, dass die Crew um Jerry Lackey ihren Job verstehen,

warteten wir zuversichtlich bis wir um kurz nach 13 Uhr unseren

ersten Lauf hatten.

Wieder nur eine 9,2. Einen weiteren Lauf gab es an diesem Tag leider nicht mehr.

 

Samstag:

9 Uhr Regen.

Der Zeitplan vern........

Insgesamt das gleich Spiel wie am Freitag.

Qualifying Lauf 2 um 11 Uhr.

Die Uhr stoppte bei 9,2. Das war Platz 21 von 32 in der Qualification.

 

 

Sonntag:

9 Uhr ..... kein Regen.

Erster Rennlauf um 9.45 Uhr.

Wieder 9,2 Sek. den Lauf haben wir verloren.

Nun konnten wir gemütlich zusammenpacken, so dass wir

um 14 Uhr alles verräumt hatten und es uns egal sein konnte,

dass es mal wieder begann wie aus Eimern zu schütten.

 

Fazit:

Wir haben mit wenigen Läufen versucht eine passende Vergasereinstellung zu finden,

was uns nicht gelungen ist, weil der Vergaser der extra angefertigt wurde nicht zu unserem

Motor passt.

Wenn sich das auch nicht so anhört, hatten wir doch unseren Spaß in Hockenheim und hoffen,

dass sich nächste Saison erste Erfolge vermelden lassen.

Nun gilt es ein Konzept zu erstellen wie wir mit kleinem Budget unter 9 Sek. kommen.

Mal sehen, ob wir nächstes Jahr vielleicht für die ein oder andere Überraschung sorgen.

Race At Airport in Mengen

Race At Airport in Mengen

 

Nachdem die Wettervorhersagen schon nichts Gutes hoffen ließen,

bestätigte sich dies leider auch noch.

Die gewohnt gute Organisation der Jungs und Mädels in Gelb sorgten

zwar für einen zügigen Ablauf jedoch reichte es für die Klasse der US Cars

nur noch zur Hälfte einen Lauf im Trockenen zu machen.

 

Als wir noch drei Autos vor uns hatten setzte starker Regen ein und

wir ließen uns hinreißen einen Versuch zu starten.

Keine gute Idee.

Nach wenigen Metern brach der Wagen so heftig aus, dass wir beinahe

die Mittellinie querten.

Weitere Läufe gab es nicht. Die Veranstaltung wurde anschließend

abgebrochen.

Sehr sehr schade, dass das Wetter nicht wollte wie wir.

Es waren wirklich viele tolle Wagen am Start und es hätte ein wunderbarer

Sonntag werden können.

 

Wir hoffen, dass es nächstes Jahr wieder Race At Airport in Mengen geben

wird und Grüßen das Team rund um Gust´l.

Bechyne

2. Grand Nationals Bechynè

 

Vom 23.06. - 26.06. haben wir die lange Reise nach Tschechien auf uns genommen

und wurden mit einer tollen Veranstaltung belohnt.

Das Wetter war zwar durchwachsen,dafür aber die Organisation um so besser.

Hierfür kann man sich nur bei Jerry Lackey und allen Beteiligten bedanken.

Markus Münch hat sich wie gewohnt sehr gut um unsere Klasse gekümmert.

Man kann nur jedem Racer empfehlen sich dort nächstes Jahr einzuschreiben.

Die Strecke war gut prepariert und ermöglichte für jeden gute Laufzeiten, nur bei uns wollte es nicht so recht klappen.

Die Abstimmung auf E85 wird wohl noch einige Läufe dauern.

 

http://www.youtube.com/watch?v=rD0Fr_jBRns

Jöcker

Am 07.05.2011 buchte uns die Firma Jöcker (www.joecker-werkzeuge.de)

für den Singener Gewerbetag.

Wir machten eine kleine Vorführung mit zwei Warmup´s.

Tolles Wetter, tolle Autos, tolle Werkzeuge, der Tag war ein Männertraum.

Wir verabschiedeten uns gut gelaunt mit einem kleinen Burnout.

Benzinpumpe

auf Grund des etwas höheren Verbrauches bei E 85 haben wir uns entschieden eine neu leistungsstärkere Benzinpumpe einzubauen. Die Entscheidung fiel auf die ProStar 500 Series Engine Hp: 2,000+ @ 28 psi.

Mit neu gemischtem E 85 lief der erste Test erfolgreich die Fehlzündungen die mit handelsüblichem E 85 auftraten sind behoben.

Was uns zu denken gab, war dass nach ca. 1 Minute Probelauf der Tank mit 3 Liter E 85 leer war.

E85

Die Winterpause ist vorbei und wärend wir auf der faulen Haut lagen,

haben in den USA ein paar nette Leute einen E85 Vergaser gebaut.

Dieser recht hübsche Vergaser ist die Tage angeliefert worden und wir

haben ihn sogleich verbaut.

 

Kann von Euch jemand die Diskussion uber E10 an deutschen Tankstellen

verstehen??

Mit ein paar kleinen Anpassungen, die den Spritverbrauch betreffen, kann

man doch fast alles fahren.

Auf dem Bild seht ihr links eine von vier Düsen für den Betrieb mit 100 Octan Benzin

und rechts eine von vier Düsen für den Betrieb mit E85. Alles halb so wild.

News 2011

nach der langen Winterpause ist die neue Saison technisch wie auch Terminlich derzeit in Vorbereitung

folgende Termine stehen derzeit zur Auswahl:

 

24-26.06.2011 2nd Bechynê International Grand National's

17.7. Mengen

12-14.8.2011 Hockenheim

 

Die Änderungen am Fahrzeug werden dieses Jahr nicht so umfangreich sein wie in der letzten Saison, wir werden das Fahrzeug auf E 85 umstellen und warten derzeit auf den Vergaser welcher gerade in den USA für unseren Motor angefertigt wird. Geplanter Einbau und Probelauf März 2011.

Nitrolympx

Das wichtigste Wochenende des Jahres haben wir erfolgreich überstanden. Entgegen unserer eigentlichen Planung in der Klasse Supergas zu starten, haben wir uns aufgrund der guten Test Ergebnisse aus Bitburg, entschieden in der neuen Klasse Super Pro ET zu melden. In diese Klasse kann der Index selbst zwischen 7.5 und 8.99 gewählt werden. Durch die große Anzahl an Teilnehmer wurde das Qualifying von 4 auf drei Läufe gekürzt und das Feld von 32 auf 16 Teilnehmer reduziert. Somit hatten wir eine sportliche Aufgabe in das 16er Feld zu fahren.

Der erste Lauf ging auf Grund falschen Reifendrucks gründlich in die Hose ( ca. 15sec die 1/4 Meile ). In den weiteren Läufen konnten wir eine persönliche Bestzeit von 9,130s erreichen. Dies reichte für Platz 13 nach dem Qualifying aus. Nach der ersten Elimination Runde war dann aufgrund eines Rotlichtes für uns das Rennen beendet

Die Bestzeit an diesem Wochenende war  9,130s.

Bitburg

der erste Test mit offizieller Zeitnahme fand im Rahmen der T&T Veranstalltung in Bitburg stat. Gleich beim ersten Lauf haben wir eine Zeit von 9,899 s auf der 1/4 Meile erreicht.

Die Bestzeit an diesem Wochenende war  9,466 s.

Testfahrt

Am Samstag den 29.5.2010 fan die erste erfolgreiche Testfahrt statt.

Vergaser

Heute haben wir den Vergaser und den Kühler monitert. Wenn die restlichen Kleinarbeiten erledigt sind sollte einem ersten Testlauf am Wochenende nichts mehr im Wege stehen.

Motor

heute haben wir den Krümmer montiert und die restliche Verkabelung angeschlossen und mit schwarzem Gewebeschlauch verkleidet

Hochzeit

Getern um 18:00 ist der Überholte Motor aus Bremen eingetroffen und wir haben uns gleich an den Einbau gemacht.

Krümmer

Gleichzeitig mit eintreffen des Motors der von Thomas Engelage zur Überholung in Bremen war ist der Krümmer fertig geworden.

SFI

Nach 140 Stunden Lackaufbereitung haben wir die Chassis SFI Abnahme in Angriff genommen und einige Bilder der relevanten Teile geschossen.

Lackaufbereitung

heute Stand die Lackaufbereitung im Fockus. Eine Menge Arbeit aber es lohnt sich. nach 7 stunden schleifen und polieren ist der Lack wieder ansehnlich 

Krümmer1

Nach dem gestrigen erfolglosen Tag (2 Stunde erfolglos versucht die Rohre für Zylinder 3,5 und 7 anzupassen)

 ging es dann heute dank der Anwesenheit unseres Schweißers sehr zügig voran und der Krümmer ist so gut wie fertig.

Verkabelung

Nach der ersten Durchsicht der Verkabelung haben wir uns entschieden im ersten Schritt nur den Teil zu erneuern der zwingend notwendig ist.

Als erstes habe ich die Front in Angriff genommen das war für den Anfang überschaulich. Es mussten lediglich die zwei Scheinwerfer neu verkabelt werden und einen Stecker an die Firewall fürs bessere Handling angebracht werden.

Die größere Herausforderung hingegen war die Verkabelung des Armaturenbrettes der Amerikanische Verkabelungsstandard entspricht nicht ganz unseren Vorstellung somit kam der Seitenschneider zum Einsatz. kaum 3 Stunden später war diese Hürde genommen. Zum Abschluss des Abend ( 0:30 Uhr) haben wir noch die Benzinpumpe eingebaut und Verkabelt.

Parallel zu diesen Arbeiten haben wir unseren Dummy Small Block eingesetzt der eine große Hilfe für die Schweißarbeiten am Krümmer ist. Um 1:30 Uhr haben wir dann beschlossen das wir ja nicht alle Arbeiten auf einmal erledigen müssen und habe Feierabend gemacht.

Ankunft

Endlich der neu Dragster ist nach drei monatiger Reise aus den USA eingetroffen.

Der erste Eindruck war ziemlich ernüchternd. Der linke Frontrunner ist platt, der komplette Wagen ist vom Wüstenstaub dreckig und sämtliche ehemals blanken Metallteile sind vom Seewasser angerostet.